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San Andrés im Goldrausch?

Ein Artikel in einem Reiseführer hat mich neugierig auf San Andrés gemacht.

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Der Autor schreibt nämlich, dass auf der Karibikinsel bis heute Piraten-Gold vergraben ist.

San Andrés ist ein Traum. Jeder, der schon einmal dort war, kann das wahrscheinlich bestätigen: Das Wasser schillert in den schönsten Farben, das Leben auf der Insel ist einfach nur entspannt und lässig. In einem meiner Kolumbien-Reiseführer steht, dass das Leben auf San Andrés aber auch extrem spannend sein kann - und zwar dann, wenn eine Schatztruhe gefunden wird! Das soll bis heute hin und wieder passieren, zum Beispiel bei Bauarbeiten. Wenn sie ein neues Haus oder ein Hotel ensteht - so steht es im Artikel - stoßen Bauarbeiter ab und zu auf einen Goldschatz, den Piraten vor vielen Jahren versteckt haben. Klingt großartig! Aber stimmt die Geschichte auch? Ich habe mich auf San Andrés mit Fidel Corpus getroffen, einem Historiker, der die Insel bestens kennt. Und er hat schlechte Nachrichten: Die Geschichte mit den verbuddelten Piraten-Gold ist nach seinen Worten nur eine Legende... Aber Fidel erzählt auch von Fällen, in denen Menschen tatsächlich Gold im Boden gefunden haben:

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